Heinrich von Kleists Nachruhm (NR 52a): Unterschied zwischen den Versionen

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Leb wohl! Verein uns Gott vor dem Tod; Du weißt doch, daß sich Heinrich Kleist erschossen hat: er sich in den Mund, und einer Mad. Vogel ins Herz; bei Stimming: wenn man von Potsdam hierher fährt. Der Tod ist so schwarz, und das Leben will doch nicht gehen!
 
Leb wohl! Verein uns Gott vor dem Tod; Du weißt doch, daß sich Heinrich Kleist erschossen hat: er sich in den Mund, und einer Mad. Vogel ins Herz; bei Stimming: wenn man von Potsdam hierher fährt. Der Tod ist so schwarz, und das Leben will doch nicht gehen!
  
''(Sembdners Quelle: Briefwechsel zwischen Varnhagen und Rahel. Bd. 2, Leipzig 1876, S. 183''
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''(Sembdners Quelle: Briefwechsel zwischen Varnhagen und Rahel. Bd. 2, Leipzig 1876, S. 183)''
  
 
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Aktuelle Version vom 1. Juli 2019, 09:06 Uhr

Heinrich von Kleists Nachruhm. Eine Wirkungsgeschichten in Dokumenten. Herausgegeben von Helmut Sembdner. München 1996. [In der Kleist-Literatur üblicherweise mit der Sigle NR und laufender Nummer zitiert.]


Rahel an Varnhagen. Berlin, 1. Dez. 1811

Leb wohl! Verein uns Gott vor dem Tod; Du weißt doch, daß sich Heinrich Kleist erschossen hat: er sich in den Mund, und einer Mad. Vogel ins Herz; bei Stimming: wenn man von Potsdam hierher fährt. Der Tod ist so schwarz, und das Leben will doch nicht gehen!

(Sembdners Quelle: Briefwechsel zwischen Varnhagen und Rahel. Bd. 2, Leipzig 1876, S. 183)


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